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Mahnmal Untersuchungsgefängnis Holstenglacis

Gedenkstätte für ein bedeutsames Stück Hamburger Geschichte

4,3 (3 Bewertungen)
Mahnmal HamburgUntersuchungsgefängnis HolstenglacisGedenkstätteHamburger GeschichteKulturelle Sehenswürdigkeit

Das Mahnmal Untersuchungsgefängnis Holstenglacis ist eine wichtige Gedenkstätte in Hamburg, die an die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses erinnert. Der Ort dokumentiert ein bedeutsames Kapitel der Hamburger Vergangenheit und ermöglicht Besucherinnen und Besuchern, sich mit dieser historischen Stätte auseinanderzusetzen. Das Mahnmal bietet Einblicke in die Zeitgeschichte und lädt zur Reflexion ein.

Foto: Ulli 2mecs (CC BY-SA 4.0) · via Wikimedia Commons

Überblick

Das Mahnmal Untersuchungsgefängnis Holstenglacis ist eine wichtige Gedenkstätte in Hamburg, die an die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses erinnert. Der Ort dokumentiert ein bedeutsames Kapitel der Hamburger Vergangenheit und ermöglicht Besucherinnen und Besuchern, sich mit dieser historischen Stätte auseinanderzusetzen. Das Mahnmal bietet Einblicke in die Zeitgeschichte und lädt zur Reflexion ein.

Geschichte

Das Untersuchungsgefängnis Holstenglacis war lange Zeit eine zentrale Haftsanstalt in Hamburg. Die Gedenkstätte würdigt heute die Geschichte dieses Ortes und bewahrt das Andenken an die Menschen, die hier inhaftiert waren. Das Mahnmal ist Zeugnis für die Aufarbeitung der Vergangenheit und unterstreicht Hamburgs Verpflichtung, historische Ereignisse transparent zu dokumentieren und zu vermitteln.

Highlights

  • Authentische Gedenkstätte mit historischem Bezug zum Ort
  • Informative Ausstellung zur Geschichte des Gefängnisses
  • Möglichkeit zur persönlichen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte
  • Zentrale Lage in Hamburg-Mitte
  • Kostenlos zugänglicher Besucherbereich

Besucherinformationen

Adresse
Holstenglacis, 20355 Hamburg
Tickets & Preise
Eintritt frei
Anfahrt
Mit der U-Bahn: Linie U1 bis Meßberg oder Stephansplatz; mit dem Bus: Diverse Linien in der Nähe des Holstenglacis. Die Gedenkstätte ist zentral in Hamburg-Mitte gelegen.
Parken
Parkmöglichkeiten in der Nähe vorhanden; Parkhaus oder Straßenparkplätze in der Umgebung nutzen.
Dauer des Besuchs
Ca. 1-1,5 Stunden

Lage & Umgebung

Das Mahnmal Untersuchungsgefängnis Holstenglacis befindet sich in Hamburg-Mitte, unmittelbar im Stadtzentrum. Der Ort ist umgeben von wichtigen Sehenswürdigkeiten, Museen und kulturellen Einrichtungen. Die zentrale Lage ermöglicht es, das Mahnmal problemlos mit anderen Hamburger Attraktionen zu verbinden und bietet gute Verkehrsanbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Insider-Tipps

Planen Sie Ihren Besuch am besten an einem Wochentag, wenn weniger Besucher vor Ort sind. Nutzen Sie die zentrale Lage und verbinden Sie den Besuch mit anderen Hamburger Kultureinrichtungen in der Nähe – beispielsweise Museen oder historische Bauwerke im Zentrum.

Bildergalerie

FAQ

Ist das Mahnmal frei zugänglich?

Ja, das Mahnmal Untersuchungsgefängnis Holstenglacis kann kostenlos besucht werden.

Wer sollte das Mahnmal besuchen?

Das Mahnmal ist interessant für Geschichtsinteressierte, Schüler und Besucher, die sich mit der Hamburger Zeitgeschichte auseinandersetzen möchten.

Gibt es Führungen am Mahnmal?

Informationen zu Führungen und Veranstaltungen erhalten Sie bei Kontakt mit den zuständigen Institutionen oder Kulturämtern Hamburgs.

Wie lange sollte ich für einen Besuch einplanen?

Ein Besuch dauert in der Regel etwa 1 bis 1,5 Stunden, je nach Umfang der Auseinandersetzung mit der Gedenkstätte.

Ist das Mahnmal barrierefrei zugänglich?

Informationen zur Barrierefreiheit können vorab bei den Betreibern erfragt werden, um die beste Vorbereitung für Ihren Besuch zu treffen.

Gibt es Parkmöglichkeiten?

Ja, in der unmittelbaren Umgebung des Holstenglacis gibt es verschiedene Parkmöglichkeiten, darunter Parkhäuser und Straßenparkplätze.

Quellen & Bildnachweis

  • Hamburg.de – Offizielle Tourismuswebseite der Stadt Hamburg
  • Behörde für Kultur und Medien Hamburg
  • Wikipedia und historische Aufarbeitungsprojekte zu Hamburger Gedenkstätten
  • Foto: Ulli 2mecs (CC BY-SA 4.0) · via Wikimedia Commons – Quelle

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